Goldener Honig, Wabe und Imkerwerkzeug vor Bienenstöcken

Naturbelassen aus Brandenburg

Goldener Genuss
direkt aus Gräben

Unsere Bienen sammeln den Geschmack der Region. Sorgfältig geerntet, schonend verarbeitet und mit Liebe von Hand abgefüllt.

Naturbelassenschonend verarbeitet
Regionaldirekt aus Gräben
Mit Liebe geimkertHobbyimker seit 1990

Unsere Kollektion

Jedes Glas erzählt
von seiner Blüte.

Von mild und cremig bis kräftig und malzig: Entdecken Sie die geschmackliche Vielfalt unserer regionalen Honigernte.

Senfblüte der Hobby Imkerei Knape 01

Senfblüte

8,00 €

mild · würzig · cremig

Eine seltene Spezialität mit milder Süße und einer feinen, leicht würzigen Note.

Kornblume der Hobby Imkerei Knape 02

Kornblume

7,00 €

blumig · feinherb

Ausgewogene Süße, ein zart-würziges Finish und ein feines, blumiges Aroma.

Akazie der Hobby Imkerei Knape 03

Akazie

7,00 €

klar · mild · fein

Besonders hell, lange flüssig und ideal zum Süßen von Tee, Joghurt und Desserts.

Frühlingszauber der Hobby Imkerei Knape 04

Frühlingszauber

6,00 €

zart · blumig · mild

Ein heller Frühlingshonig aus dem Nektar erster Blüten, Obstbäume und Löwenzahn.

Raps der Hobby Imkerei Knape 05

Raps

7,00 €

cremig · süß · sanft

Fast weiß, feincremig und mild-süß – ein beliebter Familienhonig.

Brombeere der Hobby Imkerei Knape Saisonmotiv 06

Brombeere

8,00 €

fruchtig · beerig · selten

Eine seltene Spezialität mit fruchtig-mildem Aroma und einer feinen beerigen Note.

Sommerblüte der Hobby Imkerei Knape Saisonmotiv 07

Sommerblüte

7,00 €

golden · blumig · ausgewogen

Die Vielfalt des Sommers im Glas – aromatisch, harmonisch und vielseitig.

Linde der Hobby Imkerei Knape Saisonmotiv 08

Linde

7,00 €

frisch · würzig · aromatisch

Aromatisch mit einer feinen, fast minzigen Frische – wunderbar auch im Tee.

Buchweizen der Hobby Imkerei Knape Saisonmotiv 09

Buchweizen

8,00 €

dunkel · malzig · kräftig

Ein charaktervoller, dunkler Honig mit malzigem Duft und leicht herber Note.

Phacelia der Hobby Imkerei Knape Saisonmotiv 10

Phacelia

8,00 €

hell · mild · floral

Vom Bienenfreund: ein heller, zarter Honig mit mildem, blumigem Geschmack.

Die Verfügbarkeit richtet sich nach Tracht, Ernte und Jahreszeit. Gerne nennen wir Ihnen die aktuell erhältlichen Sorten.

Henry Knape bei der Arbeit an seinen Bienenvölkern Bienen am Bienenstock
Seit1990Hobbyimker

Über die Imkerei

Mit Herz, Handwerk
und Verantwortung.

Mitten in der idyllischen Natur Brandenburgs lebt Henry Knape seine Leidenschaft für Bienen und echten regionalen Honig.

Was als kleines Projekt im eigenen Garten begann, ist längst eine Herzensangelegenheit. Mit Geduld, Sachverstand und Liebe zum Detail pflegt Henry seine Bienenvölker – im Einklang mit der Natur und fernab industrieller Honigproduktion.

Jeder Honigtropfen stammt aus eigener Handarbeit. Bei Führungen, Hoffesten und im persönlichen Gespräch teilt Henry sein Wissen und öffnet den Blick für die faszinierende Welt der Bienen.

„Echter Honig ist mehr als nur süß – er ist ein Stück Heimat.“
Persönlich Kontakt aufnehmen

Echte Einblicke

Vom Bienenwagen
bis ins Honigglas.

Die große Honigkunde

Honig verstehen.
Bewusster genießen.

Von der Blüte über die Arbeit im Bienenstock bis zur richtigen Lagerung: Hier finden Sie verständliche Antworten aus der Welt der Bienen und des Imkerhandwerks.

Kristallisierter Honig ist nicht verdorben – er zeigt vielmehr seinen natürlichen Ursprung.

01

Grundwissen

Was Honig ist, wie er entsteht und warum jedes Glas ein echtes Naturprodukt bleibt.

Was ist Honig?Ein von Honigbienen erzeugtes Naturprodukt.

Honig entsteht, wenn Honigbienen Nektar oder Honigtau aufnehmen, mit körpereigenen Stoffen anreichern, in den Waben einlagern und durch Wasserentzug reifen lassen. Seine Zusammensetzung, Farbe und sein Aroma hängen immer von Pflanzenwelt, Standort und Wetter ab.

Nektar und HonigtauZwei unterschiedliche Ausgangsstoffe.

Blütenhonig basiert auf Nektar aus Blüten. Waldhonig entsteht überwiegend aus Honigtau – zuckerhaltigen Pflanzensäften, die von bestimmten Insekten aufgenommen und wieder ausgeschieden werden. Daraus ergeben sich deutlich verschiedene Geschmacksprofile.

Warum ist jedes Honigjahr anders?Natur lässt sich nicht standardisieren.

Blühzeit, Niederschlag, Temperatur, Wind und die Stärke der Bienenvölker beeinflussen die Ernte. Deshalb können Farbe, Aroma, Menge und Konsistenz derselben Sorte von Jahr zu Jahr leicht variieren.

Was bedeutet Tracht?Das aktuelle Nahrungsangebot für Bienen.

Als Tracht bezeichnen Imker das Angebot an Nektar, Honigtau und Pollen, das Bienen in einem bestimmten Zeitraum finden. Eine Pflanze, die besonders viel davon liefert, wird Trachtpflanze genannt.

Sortenhonig oder Mischblüte?Beides kann ausgezeichnet schmecken.

Ein Sortenhonig wird überwiegend durch eine bestimmte Tracht geprägt und zeigt deren typischen Charakter. Misch- oder Vielblütenhonig vereint dagegen mehrere Blütenquellen und bildet die Vielfalt einer Landschaft besonders abwechslungsreich ab.

Was ist Wabenhonig?Honig in seiner ursprünglichsten Form.

Wabenhonig verbleibt in den von Bienen gebauten Wachszellen. Er wird zusammen mit der Wabe angeboten und verbindet flüssigen Honig mit dem feinen Mundgefühl des Bienenwachses.

RapshonigSehr hell, mild und feincremig.

Rapshonig kristallisiert aufgrund seines natürlichen Zuckerprofils meist schnell. Durch schonendes Rühren erhält er seine typische helle, streichzarte Konsistenz und ist wegen seines milden Geschmacks besonders beliebt.

AkazienhonigKlar, sanft und lange flüssig.

Der in Deutschland meist von Robinien stammende Akazienhonig besitzt ein zurückhaltendes, feinblumiges Aroma. Sein hoher natürlicher Fruchtzuckeranteil sorgt dafür, dass er vergleichsweise lange flüssig bleibt.

LindenhonigAromatisch mit frischer Note.

Lindenhonig kann aus Lindennektar und Anteilen von Honigtau entstehen. Typisch sind ein kräftiger Duft, eine würzige Süße und eine frische, bisweilen leicht minzige Geschmacksnote.

SenfblütenhonigMild-süß mit feiner Würze.

Senfblütenhonig ist meist hell und cremig. Neben seiner sanften Süße zeigt er einen zarten würzigen Akzent, der ihn sowohl auf Brot als auch zu Käse interessant macht.

KornblumenhonigBlumig, würzig und leicht herb.

Kornblumenhonig besitzt häufig ein ausdrucksstarkes, feinherbes Aroma. Je nach Begleittracht reicht seine Farbe von hellem Gold bis zu einem kräftigeren Bernsteinton.

BuchweizenhonigDunkel, malzig und charaktervoll.

Buchweizenhonig gehört zu den kräftigen Spezialitäten. Sein Duft kann an Malz oder Melasse erinnern; im Geschmack ist er weniger lieblich als helle Blütenhonige und besonders bei Kennern beliebt.

PhaceliahonigZartblumig und ausgewogen.

Die blauviolette Phacelia wird auch Bienenfreund genannt. Ihr Honig ist meist hell bis goldgelb, angenehm mild und besitzt ein feinblumiges Aroma.

WaldhonigDunkler und weniger blumig.

Waldhonig wird überwiegend aus Honigtau erzeugt. Er ist meist dunkler, bleibt häufig länger flüssig und schmeckt kräftig-würzig, malzig oder leicht harzig.

Wann ist Honig reif?Die Bienen zeigen es mit verdeckelten Waben.

Reifer Honig enthält ausreichend wenig Wasser und wird von den Bienen häufig mit einer dünnen Wachsschicht verdeckelt. Der Imker prüft Reife und Wassergehalt, bevor die Waben entnommen werden.

EntdeckelnDie Wachsschicht wird vorsichtig geöffnet.

Vor dem Schleudern werden die feinen Wachsdeckel von den gefüllten Honigzellen entfernt. Das geschieht mit Entdeckelungsgabel oder Messer und möglichst schonend, damit die Waben erhalten bleiben.

HonigschleuderZentrifugalkraft löst den Honig aus der Wabe.

Die geöffneten Waben werden in einer Honigschleuder gedreht. Der Honig läuft an der Innenwand herab und wird gesammelt; die weitgehend unbeschädigten Waben können später wieder in das Bienenvolk gegeben werden.

Sieben statt FilternWachsteilchen werden behutsam entfernt.

Nach dem Schleudern wird der Honig gesiebt, um Wachsteilchen zurückzuhalten. Eine schonende Verarbeitung bewahrt den natürlichen Charakter des Honigs.

Rühren für feine CremigkeitKristalle werden gleichmäßig und klein gehalten.

Schnell kristallisierende Honige werden während der Kristallisation regelmäßig gerührt. So entstehen viele feine Kristalle und eine angenehm glatte, streichfähige Konsistenz.

Abfüllen von HandDer letzte Schritt vor dem fertigen Glas.

Sobald Konsistenz und Reife stimmen, wird der Honig sauber in Gläser abgefüllt, verschlossen und gekennzeichnet. Jede Charge bleibt dabei ein Stück der jeweiligen Ernte.

Herkunft auf dem EtikettEin wichtiger Hinweis für bewussten Einkauf.

Die Herkunftsangabe zeigt, aus welchem Land oder welchen Ländern der Honig stammt. Wer direkt beim regionalen Imker kauft, kann zusätzlich nach Standort, Erntezeit und Verarbeitung fragen.

Warum der Wassergehalt wichtig istEr beeinflusst Reife und Lagerfähigkeit.

Ein ausreichend niedriger Wassergehalt ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Zu feuchter Honig kann leichter gären. Imker kontrollieren deshalb die Reife vor der Ernte mit Erfahrung und geeigneten Messgeräten.

Farbe ist kein QualitätsurteilHell und dunkel können gleichermaßen hochwertig sein.

Die Farbe entsteht vor allem durch die Tracht. Akazienhonig ist sehr hell, Buchweizen- oder Waldhonig deutlich dunkler. Die Farbe sagt allein nichts darüber aus, welcher Honig besser ist.

Flüssig oder cremig?Eine Frage von Sorte und Verarbeitung.

Beide Konsistenzen sind natürlich. Das Verhältnis der Zuckerarten beeinflusst, wie schnell ein Honig kristallisiert. Cremiger Honig wird zusätzlich kontrolliert gerührt.

Schaum oder helle SchlierenOft harmlose Begleiterscheinungen.

Feine Luftbläschen, Pollen- oder Wachsteilchen können an die Oberfläche steigen und einen hellen Rand bilden. Das ist bei handwerklich verarbeitetem Honig häufig kein Qualitätsmangel.

MindesthaltbarkeitRichtig gelagert bleibt Honig lange genießbar.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Wegwerfdatum. Entscheidend sind trockene, dunkle Lagerung, ein sauber verschlossenes Glas und eine unauffällige sensorische Beschaffenheit.

Richtig lagernDunkel, trocken und gut verschlossen.

Honig nimmt leicht Feuchtigkeit und fremde Gerüche auf. Bewahren Sie ihn deshalb gut verschlossen, lichtgeschützt und bei möglichst gleichmäßiger, eher kühler Raumtemperatur auf.

Gehört Honig in den Kühlschrank?Meist ist das nicht nötig.

Im Kühlschrank wird Honig sehr fest und kann schneller kristallisieren. Ein dunkler Vorratsschrank ist für den täglichen Gebrauch in der Regel besser geeignet.

Kristallisierten Honig verflüssigenGeduld und ein sanftes Wasserbad genügen.

Stellen Sie das geschlossene Glas in ein lauwarmes Wasserbad und rühren Sie gelegentlich um. Starke oder lange Erhitzung sollte vermieden werden, wenn Aroma und wärmeempfindliche Bestandteile möglichst erhalten bleiben sollen.

Honig im TeeAm besten erst bei Trinktemperatur einrühren.

Wer das natürliche Aroma und wärmeempfindliche Bestandteile bewahren möchte, lässt Tee oder heiße Zitrone zunächst etwas abkühlen und rührt den Honig erst anschließend ein.

Backen und KochenHonig bringt Süße, Farbe und eigenes Aroma.

Honig eignet sich für Dressings, Marinaden, Desserts und Gebäck. Beim Ersetzen von Zucker sollte die übrige Flüssigkeitsmenge angepasst werden, da Honig selbst Wasser enthält.

Sauber entnehmenEin trockener Löffel schützt den Vorrat.

Verwenden Sie einen sauberen, trockenen Löffel. Wasser oder Speisereste im Glas können die Haltbarkeit beeinträchtigen und unerwünschte Gärung begünstigen.

Das BienenvolkEin hochorganisierter Superorganismus.

Ein Bienenvolk besteht aus einer Königin, vielen Arbeiterinnen und zeitweise Drohnen. Erst ihr Zusammenspiel ermöglicht Brutpflege, Wabenbau, Klimaregulierung, Verteidigung und Vorratshaltung.

Die KöniginMutter des Volkes, nicht seine Alleinherrscherin.

Die Königin legt während der Saison Eier und prägt das Volk durch ihre Duftstoffe. Viele Entscheidungen entstehen jedoch aus dem Verhalten und der Kommunikation der Arbeiterinnen.

Arbeiterinnen und ihre AufgabenVom Putzen bis zum Sammelflug.

Arbeiterinnen übernehmen im Laufe ihres Lebens unterschiedliche Tätigkeiten: Sie reinigen Zellen, pflegen die Brut, bauen Waben, bewachen den Eingang und sammeln später Nektar, Pollen, Wasser und Propolis.

Der SchwänzeltanzEine Landkarte aus Bewegung.

Mit dem Schwänzeltanz teilen Sammelbienen ihren Schwestern Richtung und ungefähre Entfernung einer ergiebigen Futterquelle mit. So kann das Volk seine Sammelkraft gezielt einsetzen.

BestäubungWeit mehr als ein Nebeneffekt der Honigernte.

Beim Blütenbesuch übertragen Bienen Pollen und ermöglichen so die Fortpflanzung vieler Pflanzen. Davon profitieren Wildpflanzen, Gärten, Obstbau und die Vielfalt unserer Kulturlandschaft.

PollenEiweißreiche Nahrung für die Brut.

Pollen liefert den Bienen vor allem Eiweiß, Fette, Mineralstoffe und Vitamine. Arbeiterinnen transportieren ihn als farbige Pollenhöschen an ihren Hinterbeinen in den Stock.

PropolisDas schützende Kittharz des Bienenstocks.

Bienen sammeln harzige Stoffe von Pflanzen und verarbeiten sie zu Propolis. Damit dichten sie kleine Spalten ab und überziehen Oberflächen im Stock.

Bienen im WinterDas Volk rückt zur Wintertraube zusammen.

Honigbienen überwintern als Volk. In einer dichten Wintertraube erzeugen sie durch Muskelarbeit Wärme und bewegen sich langsam an ihren Futtervorräten entlang.

Dürfen Säuglinge Honig essen?Nein – nicht im ersten Lebensjahr.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät, Säuglingen unter zwölf Monaten keinen Honig zu geben. Grund ist das seltene, aber ernste Risiko des Säuglingsbotulismus. Das gilt auch für mit Honig bestrichene Schnuller.

Ist kristallisierter Honig verdorben?Nein, die Kristallisation ist natürlich.

Fast jeder unbehandelte Honig kristallisiert früher oder später. Zeitpunkt und Festigkeit hängen vor allem von der Honigsorte und der Lagertemperatur ab.

Warum wird Honig manchmal flüssiger?Temperatur und Sorte beeinflussen die Konsistenz.

Wärme macht Honig weicher. Einige Sorten bleiben aufgrund ihres natürlichen Zuckerprofils lange flüssig, während andere schnell fest werden.

Kann Honig gären?Ja, wenn sein Wassergehalt zu hoch ist.

Gärender Honig kann säuerlich oder alkoholisch riechen, Bläschen bilden und aus dem Glas drücken. Im Zweifel sollte er nicht verzehrt und der Imker gefragt werden.

Warum schmeckt dieselbe Sorte nicht immer gleich?Begleitblüten und Wetter verändern das Aroma.

Auch bei einer Haupttracht besuchen Bienen weitere Pflanzen. Wetter, Boden, Blühverlauf und Erntezeit sorgen zusätzlich dafür, dass jede Charge ihren eigenen Charakter besitzt.

Warum gibt es nicht jede Sorte das ganze Jahr?Die Ernte folgt Blüte und Natur.

Sortenhonig ist saisonal. Fällt eine Tracht wegen Kälte, Trockenheit oder Regen schwach aus, kann eine Sorte früh ausverkauft sein oder in einem Jahr ganz fehlen.

Wie viel Honig sammelt eine Biene?Der Beitrag einer einzelnen Biene ist winzig.

Ein Glas Honig ist immer Gemeinschaftsarbeit. Tausende Sammelflüge, viele besuchte Blüten und die Arbeit des gesamten Volkes machen die Ernte möglich.

Verlässliche Hinweise

Informationen zu Lebensmittelsicherheit und Kennzeichnung orientieren sich unter anderem an den Veröffentlichungen des Bundesinstituts für Risikobewertung, des Bundeszentrums für Ernährung und den EU-Regelungen für Honig.

Plakat des Bienenfestes 2025 der Hobby Imkerei Knape

Veranstaltungen & Hoffeste

Die Imkerei
hautnah erleben.

Regelmäßig öffnen wir unseren Hof für große und kleine Bienenfreunde. Bei Führungen zeigen wir, wie der Honig ins Glas kommt, erzählen vom Leben im Bienenstock und laden zum Probieren ein.

Rückblick
Brandenburger Landpartie 2026

13. Juni 2026 · 11:00–24:00 Uhr · Gräben

Archiv
Bienenfest 2025

23. August 2025 · Hof der Familie Knape

Neue Termine veröffentlichen wir hier. Für Gruppenführungen sprechen Sie uns gerne direkt an.

Führung anfragen

Stimmen unserer Kunden

Honig, der
in Erinnerung bleibt.

Persönliche Rückmeldungen von Menschen, die den Geschmack aus Gräben bereits für sich entdeckt haben.

★★★★★
„Wunderbar cremig, mild und zugleich aromatisch – man schmeckt die Liebe und Hingabe in jedem Löffel.“

Maria S.Brandenburg

★★★★★
„Der Senfblütenhonig ist mild, leicht würzig und wunderbar cremig. Für mich ein echtes Stück Heimat im Glas.“

Pia L.Bad Belzig

★★★★★
„Super cremig und aromatisch – man schmeckt die Natur förmlich heraus. Absolute Empfehlung!“

Sabine M.Berlin

★★★★★
„Herrlich cremig, nicht zu süß und mit einem ganz besonderen, natürlichen Aroma.“

Harald B.Ziesar

Kontakt & Bestellung

Ein Stück Heimat
für Ihren Frühstückstisch.

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Hauptstraße 19
14793 Gräben
033833 239828 info@imkereiknape.de
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